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Nicht ohne Grund ist Energiesparen heute in aller Munde. Bringt es doch mehr als einen Vorteil mit sich. Gleichzeitig die Umwelt und den eigenen Geldbeutel schonen. Das möchten viele Menschen. Insbesondere am heutigen Tag des Energiesparens dreht sich auch bei uns alles darum, wie Verbraucher und Unternehmen ihren Energieverbrauch senken können. Hier unsere 5 effektivsten Tipps im Überblick:

Tipp 1: Smartes Ausschalten

 

Das weiß eigentlich jeder. Um Energie zu sparen, sollte man kein elektrisches Gerät unnötig laufen lassen. Computer, Kaffeemaschinen oder Fernseher beispielsweise verbrauchen auch ordentlich Energie, selbst wenn sie gerade nicht aktiv genutzt werden.

Auch die Ermahnung „Mach doch das Licht aus!“, bei Verlassen eines Raumes, ist zwar altbekannt. Aber auch in Zeiten von LED noch lange nicht überholt.

Im privaten Bereich ist das Ausschalten noch recht einfach umzusetzen. Doch auch hier kann der ein oder andere sicher noch an der eigenen Selbstdisziplin arbeiten. Und mehr Energiesparen ist immer möglich.

In Betrieben hapert es erst recht an der praktischen Umsetzung. Wo ist der Lichtschalter? Wer ist überhaupt wofür zuständig? Und was sagt die Arbeitssicherheit?

Beim routinemäßigen Ausschalten kann privat wie auch betrieblich ein modernes Smart Home System helfen.

 

Smart Home

Unter Smart Home versteht man die automatische Regelung des Lichts und anderer elektrischen Geräte im Haus mittels einer Computersteuerung. Im Heizungsbereich hat sich die Computersteuerung ja schon vor Jahren durchgesetzt.

Beim Thema Licht ist man diese Automatismen noch nicht gewohnt. War dies doch bis vor wenigen Jahren noch mit einem erheblichem Installationsaufwand verbunden. Aber diese Zeiten sind vorbei. Heute gibt es funkgesteuerte, preiswerte Lösungen. Geregelt werden können die Leuchtzeiten oder auch weitere Funktionen. Und das in Abhängigkeit von Uhrzeit, Wochentag, Sonneneinstrahlung oder Anwesenheit von Personen. Ganz nach den individuellen Anforderungen.

Tipp 2: Energiefresser identifizieren

 

Auch dieser Tipp ist nicht wirklich neu. Doch interessant bleibt nach wie vor die Frage: Wie identifiziert man eigentlich einen Energiefresser?

Im Fachhandel erhält man schon heute relativ preiswerte Energiemesser. Diese schaltet man einfach zwischen Steckdose und dem verdächtigen elektrischem Gerät.

Doch wie steht es um installierte Geräte, die über keine Steckvorrichtung verfügen?

Tipp 3: LED Leuchtmittel einsetzen

 

In puncto Glühlampe hat es sich bereits allgemein durchgesetzt: Glühlampen mit dem klassischen alten Edison-Gewinde, können ganz einfach durch energiesparende LED-Lampen ersetzt werden. Eine LED-Lampe benötigt für die gleiche Leistung nur etwa 15-20% des Stromverbrauchs einer Glühlampe.

Weniger bekannt ist dagegen, dass es auch bereits für Leuchtstoffröhren, Kassettenleuchten und  Rasterleuchten Lösungen gibt, für einen schnellen und preisgünstigen Wechsel ins LED-Zeitalter.

Der Stromverbrauch einer LED-Röhre beträgt etwa 30-40% des Verbrauchs einer Leuchtstoffröhre. Das Zusatz-Plus: Mit einer LED-Röhre bekommt man eine Beleuchtung, die beim Einschalten nicht lange fackelt. Sondern sofort Licht in der gewünschten Lichtfarbe liefert.

 

Tipp 4: Energiesparende Geräte bestimmungsgemäß nutzen

 

Sie wissen es bestimmt: Grundsätzlich sollten Sie keine elektrischen Geräte erwerben, die nicht mit einem Energielabel versehen sind. Denn am Energielabel können Sie erkennen, wie energiesparend das neue Gerät sein wird.

Mindestens genauso wichtig ist aber, dass Sie Ihre elektrischen Geräte bestimmungsgemäß und optimiert einsetzen. Also erhitzen Sie Wasser zur Zubereitung eines Tees beispielsweise besser nicht in einem Kochtopf. Verwenden Sie stattdessen einen Wasserkocher und füllen Sie diesen, sofern verfügbar, mit warmem Wasser aus Ihrer häuslichen zentralen Warmwasserzubereitung.

Ein weiteres wichtiges Beispiel: Füllen Sie Ihre Waschmaschine gemäß der Maximalbeladung. Diese finden Sie im Zweifelsfall in der Bedienungsanleitung. Ist die Waschmaschine nur halb gefüllt, kostet Sie die Wäsche gleich doppelt so viel Energie. Und auch wertvolles Wasser wird verschwendet.

Tipp 5: Richtig Heizen

Es muss nicht direkt die neue Heizanlage sein. Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig warten. Und entlüften Sie regelmäßig Ihre Heizkörper. So stellen Sie sicher, dass Ihre Heizung so effektiv wie möglich arbeitet. Und das wiederum spart natürlich Energie.

Verzichten Sie während der Heizperiode unbedingt auf dauerhaftes Dauerlüften durch permanent gekippte Fenster. Auch in den Schlafräumen empfiehlt sich eine sogenannte Stoßlüftung. Also am besten im ganzen Haus nach dem gleichen Prinzip vorgehen: Alle Fenster eines Raumes gleichzeitig öffnen und nach wenigen Minuten wieder schließen. So lüften Sie Ihre Räumlichkeiten, ohne dass der Raum auskühlt. Übrigens: Je kälter die Luft, umso schneller findet der Luftaustausch statt. Im Winter geht das Lüften also nicht nur gefühlt schneller.

Haben Sie Fragen zum Energiesparen? Wir beraten Sie gerne. Insbesondere natürlich in puncto Licht.

Wilhelm Clev

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Sprechen Sie uns an, wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Energie zu sparen.
Nicht nur am Tag des Energiesparens!